Unsere Philosophie

Was uns wichtig ist!

Ganz wichtig bei unserer Zuchtauswahl ist für uns das Wesen der Elterntiere.
Es ist unglaublich wie sehr Wesen auch vererbt werden kann.
Ich denke das hat sich in der Vergangenheit auch bereits gezeigt – Whipcat Welpen sind bekannt als Kontaktfreudig und gelten als kleine Draufgänger in Welpenspielgruppen.

Üblicherweise werden die Welpen bei uns ab der 10 Woche an die neuen Besitzer abgegeben.
Bis dahin versuchen wir den Kleinen so viel Liebe und Unterhaltung zu bieten, wie wir können. Nicht nur der Kontakt zu den großen Whippets und unseren kleinen King-Charles Spaniel Hündinnen sowie unserem Mops wird gepflegt, auch Nachbarschaftskinder, viele Besucher (ab der 3. Lebenswoche) und ein kleiner Abenteuerspielplatz im Garten, mit Tunnel, Iglu, Bällen und viel Spielzeug gehört bei uns zur Aufzucht.

Das Whipcat Domizil…..

ca. 5000 qm in Dorfrandlage in Höchst OT. Hummetroth im schönen Odenwald.

Insgesamt stehen unseren Hunden ca. 3000 qm Garten zur freien Verfügung. Gleich „nebenan“ geht es auf Wiesen und in Wälder – perfekt zum spazieren gehen.

Die Welpen verbringen die ersten Wochen ihres Lebens in einem Zimmer neben unserem Schlafzimmer. Wenn sie größer sind toben sie auch im Flur und im Wohnzimmer herum – zusammen mit den anderen Hunden des Rudels. Bei schönen Wetter können sie ab der 4-5. Woche im Garten spielen. Bereits in der Anfangszeit ist eine nahe Mensch/Whippetbeziehung ganz wichtig. die Welpen werden täglich gewogen, gestreichelt und berührt. Sie hören die ersten Geräusche und sehen als erstes uns und ihre Geschwister.

Bei schönem Wetter geht es in den Garten. – so können die Zwerge bei Sonne, Wind und Wetter herumtoben wie sie möchten. Natürlich steht ihnen auch unter Aufsicht (mein Gott es kann ja so viel passieren) der Rest des Gartens zur Verfügung, so können sie auch mit Tanten und Anverwandten tollen.

Durch die verschiedenen Bodenverhältnisse (Gras/Stein/Kies) sowie genügend Spielzeug, Tunnel, Bällen usw. können die Welpen selbst ihren Mut testen und finden genügend Selbstvertrauen dadurch, dass sie die „fremden Dinge“ erst einmal selbst untersuchen – ohne dass man sie aktiv in Situationen bringt, die sie nicht abschätzen können. Nachdem sie dann gemerkt haben – „es kann mir nichts passieren „- werden sie auch in Zukunft kaum Angst vor fremden Dingen oder Ereignissen zeigen.

Wir haben mit dieser Aufzucht bislang nur gute Erfahrungen gesammelt und festgestellt, dass dadurch die Welpen auch nicht überfordert werden, sondern kleine selbstbewusste Whipcats werden.

Da wir eine reine Liebhaberzucht haben und nicht mit dem Züchten von Hunden „Geld verdienen“ müssen – haben wir zwei höchstens drei Würfe im Jahr und können uns in der „Welpenzeit“ richtig intensiv um die kleinen Whipcats kümmern.

Unsere Würfe sind wohlüberlegt – wie bereits gesagt ist das Wesen des Whippets sehr wichtig – jedoch hat man ja als Züchter auch bestimmte Vorstellung wie man die Rasse weiterentwickeln kann – Wiederholungswürfe – oder Würfe immer wieder mit dem gleichen Rüden sind nicht unsere Sache. Durch gezielte Auswahl der Elterntiere – selbst wenn der nächste Rüde in den USA oder England steht – oder man eine Hündin mit interessanten Blutlinien aus dem Ausland dazu nimmt – gehören ebenso zum verantwortungsvollen Züchten, wie die sorgfältige Auswahl der „neuen Eltern“ und die liebvolle Aufzucht im Haus und Garten.

Ganz wichtig sind natürlich auch die Besuche der zukünftigen Besitzer. Schon da kann sich eine kleine Beziehung aufbauen – die Welpen lernen die Stimmen, Gerüche und auch sonst alles ihrer neuen Lebensgefährten kennen und die „Neubesitzer“ können die Fragen, die sich angesammelt haben loswerden – und natürlich ausgiebig mit den Babies und auch den erwachsenen Whippets spielen.

Alle Welpen sind 1 x komplett geimpft und gechippt und wurden mehrfach entwurmt bevor sie in Ihr neues Heim ziehen. Auch nach der Abgabe an die neuen „Eltern“ ist uns der Kontakt sehr, sehr wichtig. Bei allen Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung und möchten gerne der Ansprechpartner für die Neubesitzer sein.

Wichtig bei der Auswahl der neuen Besitzer ist keinesfalls, dass diese auch ausstellen möchten oder sonst wie sportlich aktiv mit dem Hund sein wollen, vielmehr muss die ganze neue Familie hinter der Anschaffung des neuen Mitbewohners stehen.

Platz, vor allem Zeit und die Bereitschaft sich auf einen Whippet einzulassen ist ganz wichtig. Schließlich soll der Whippet ein gesamtes Hundeleben geliebt werden und nicht aus einer Laune heraus angeschafft werden.

Manchmal denke ich wir stellen zu hohe Ansprüche an die neuen Whipcat-Besitzer – aber ich denke es gehört dazu sich vorher gut kennen zu lernen, sich sympathisch zu sein und vor allem Vertrauen zueinander zu haben! Nur so kann es auch ein Leben lang klappen und alle Seiten werden zufrieden und glücklich sein.

Mit einem Welpen übernimmt man Verantwortung für ein Lebewesen.

Auch nach dem Kauf eines „Whipcat-Whipets“ sind wir immer für Sie da!
Es ist uns besonders wichtig mit Ihnen Kontakt zu halten und Ihnen besonders in der Anfangszeit mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen.