Eine Rückläuferin – schade – Whipcat Vanilla Sky

15. November 2011

Sehr Schade. Am Sonntag haben wir Vanilla Sky – Emmily- abgeholt. Leider haben die Besitzer wohl nicht richtig aufgepasst und Emmily hat sich über das Kanninchen der Tochter hergemacht….

Tränen und ein totes Kanninchen waren die Folge. Nun, dafür sind Whippets nunmal gemacht. Danach wurde sie an eine Familie mit einem zweiten Whippet gegeben, da gab es aber Ärger untereinander und eine Beisserei.

Jetzt ist Emmily wieder bei uns, noch sehr verschüchtert, aber uns hat sie noch gekannt. Nun suchen wir einen schönen Platz für die ansonsten sehr wohlerzogene Emmily. Ggf als Einzelhund oder mit einem anderen nicht so dominanten Whippet.

Hier emmily als Welpe bei uns 2007

und hier im Gästezimmer, zur eingewöhnung heute morgen:

Sie ist wunderschön, hat ein klasse Gangwerk ist allerding sehr groß, ca 51 cm.
Mutter: MCh Hasue Foreign Affair at Whipcat – Vater Ch Dumbriton Castin Stone

4 Kommentare zu “Eine Rückläuferin – schade – Whipcat Vanilla Sky”

  1. Annika schrieb, am 15. November 2011 um 18:45 Uhr:

    Also, ich würde sie behalten – nachdem Ihr ihre Schwester Vivi aka Ente ja wohl nicht mehr wiederbekommt…

  2. Christina schrieb, am 16. November 2011 um 13:13 Uhr:

    Oh, Lilys Schwester, wenn ich nur könnte, dürfte…!wie sieht es denn mit mit Katzen aus, würden die das selbe Schksal haben wie der Hase? Eine Kollegin sucht eine erwachsene Hündin?

  3. Chilikiss schrieb, am 16. November 2011 um 14:43 Uhr:

    Mir fehlen die Worte! Wie kann man seinen Hund nur hergeben, weil er ein Kaninchen gerissen hat. Ok, das ist auch traurig, besonders für das Kind. Aber Kaninchen gehören nun mal ins Beuteschema. Whippets sind halt Hund, zahme Raubtiere. Die Erwachsenen haben aufzupassen, sie haben es zu verantworten. Aber deswegen den Hund weggeben?! Was sind das nur für Menschen!

  4. Karin schrieb, am 16. November 2011 um 15:44 Uhr:

    Die kleine Maus versteht die Welt nicht mehr. Hat sie doch nur instinktiv gehandelt. Und im nächsten Moment steht sie auch schon ohne ihre vertraute Umgebung und ihr vertrautes Rudel da.
    Auch wir haben vor knapp einem Jahr einen Whippet zu uns genommen, der zum Züchter zurückkam. Wir waren etwas blauäugig in Bezug darauf, wie sich wohl unser damals dreijähriger Whippetrüde über diesen Neuzugang freuen würde. Sieht man doch sooft Fotos von Whippets, die vom ersten Augenblick an ihr Körbchen mit dem Neuen teilen. Doch unser Whippet ist doch immernoch ein Hund, der nicht zwangsläufig so tickt. Da ist es erst einmal ganz normal, dass er seine Ressourcen, wie Liegeplätze, Bezugspersonen, Futter usw. vor einen Eindringling verteidigt. Da ist viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Tolle Hilfen dazu gibt in dem Buch: Hundereich von Mirjam Cordt, erschienen im Animal Learn Verlag

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